13. April 2018

Poetry Slam

Langsam gehen sie auf die Bühne,
Betrachten das Schweigen der Publikumsdüne,
Beginnen ihren Monolog monoton 
ohne jeden frohen Ton.

Immer wieder ist das Gleiche dran
und dabei erheben sie Anspruch an
tiefen Gründen und Melancholie
doch nur Monotonie ihnen entflieh. 

Wo bleibt der Pepp und Spaß?
Wenn ich auch nie im Publikum saß, 
kann ich doch gewiss sagen,
Goethe hätte das hier nicht ertragen.

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