3. Juli 2015

"Unter all diesen Menschen bist du es, der mein Herz berührt.
Du schmückst mich, als würde ich zu einer Königin gekürt.
Vollkommenheit suchen wir nicht, wir haben sie längst.
Du siehst mich an und ich weiß genau, was du jetzt denkst.

Seit du da bist, sind meine Pronomen nicht mehr fiktiv.
Durch dich wird jeder einzelne Tag so intensiv.
Und meine Nächte erlangen durch dich Geborgenheit.
Denn keiner kann uns was, noch nicht mal die Vergangenheit.

Du bist der Wind in meinen Segeln, mein Anstoß,
Der meine Seele erweckt, mein rettendes Floß.
Könnten wir alles haben, uns brauchen wir doch nur.
Du hast meine Liebe und die Liebe ist pur."


Heute muss ich sagen:

Unter all diesen Menschen bist du es, der mein Herz berührt.
Drückst du mich weg, fühle ich mich zum Deppen gekürt.
Vollkommenheit suchen wir nicht, wir hatten /haben (?) sie längst.
Du siehst mich an und ich bin völlig ratlos, was du denkst.

Seit du da bist, sind meine Pronomen nicht mehr fiktiv.
Wann  wird jeder einzele Tag wieder so intensiv?
Und meine Nächte erlangen durch dich Geborgenheit.
Sie kann uns was, mehr als jeder in der Vergangenheit.

Du bist der Wind in meinen Segeln, mein Anstoß,
Der meine Seele erweckt, mein sinkendes Floß.
Du willst alles/ sie haben, doch hast du mich nur. 
Du hast meine Liebe und die Liebe ist pur. 

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